Mein Workflow in Photo Mechanics

Die Silhouette der Paltrockmühle Asel in Harsum im Landkreis Hildesheim (Niedersachsen) zeichnet sich am 06.02.2013 vor der untergehenden Sonne ab. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Im Jahr 2012 habe ich 221.715 Fotos (663 GB) aufgenommen. Davon sind mehr als 4.100 Bilder fertig bearbeitet und beschriftet in die dpa-Bilderdienste geschickt worden. Bei 365 Tagen macht das durchscnittlich 607 aufgenomme Fotos pro Tag – und immerhin knapp 11 verwendete Fotos pro Tag. Ich nutze also 1,8% meiner Fotos – oder anders gesagt: Von 100 aufgenommen Fotos, nutze ich 1,8 Bilder.

Zu meinen Aufgaben zählt nicht nur das Fotografieren, sondern auch die Auswahl der Fotos, das Bearbeiten des Bildmaterials in Photoshop und das Beschriften der Fotos mit einer Caption (Bildbeschreibung). Das fertige Material (meistens so ca. 10 Fotos pro Termin) schicke ich dann in die dpa-Fotoredaktion nach Berlin. Dort kontrollieren dann Fotoredakteure das Fotomaterial, überprüfen die Beschriftung, die Bearbeitung, suchen sich die besten Fotos aus und schicken Sie in die dpa-Bilderdienste (und so in zahlreiche Redaktionen von Tageszeitungen, Online-Medien, Magazinen, Fernsehsender usw. in Deutschland und weltweit).

Ein guter Workflow am Computer oder Mac hilft ungemein, bei den großen Datenmengen den Überblick zu behalten, die richtigen Fotos schnell auzuwählen, zu bearbeiten und zu beschriften.

Teile dieses Workflows zeige ich in diesem Blog-Eintrag. Weiterlesen